Podiumsdiskussion am 01. November: „Who controls whom? Digitization and Regulation in an Algorithmic World“

Im Jahr 2025 wird der Mensch Studien zufolge täglich 4800 Mal und somit alle 18 Sekunden mit einem vernetzen Gerät interagieren. Die Gesellschaft genießt den Komfort einer digitalen Welt, während diese vermehrt von Algorithmen beeinflusst wird. Werden auch wir zunehmend kontrolliert? Die diesjährige Next Frontier Debate „Who controls whom? Digitization and Regulation in an Algorithmic World“ am 01. November 2018 im Tieranatomischen Theater wird Fragen rund um Selbstbestimmtheit von Gesellschaft und Individuum im Kontext von Digitalisierung diskutieren. Die Veranstaltung bildet den Auftakt der Humboldt-Universität zu Berlin zur diesjährigen Berlin Science Week und kann von der interessierten Öffentlichkeit nach Anmeldung besucht werden.

Donnerstag, 1. November 2018, 18.00 – 20.00 Uhr
Tieranatomisches Theater Philippstraße 12/13 10115 Berlin
Veranstaltungssprache: Englisch

Begrüßung
Prof. Dr.-Ing. Dr. Sabine Kunst, Präsidentin der Humboldt-Universität zu Berlin

Podiumsdiskussion

Prof. Dr. Axel Metzger, LL.M. (Harvard)
Humboldt-Universität zu Berlin Juristische Fakultät Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Immaterialgüterrecht, insbesondere Gewerblicher Rechtsschutz

Prof. Dr. Niels Pinkwart
Humboldt-Universität zu Berlin Institut für Informatik Informatik und Gesellschaft und Didaktik der Informatik Moderation: Daniel Münter Diplom-Physiker, Autor und Regisseur

Prof. Dr. Phil. Ingrid Schneider
Universität Hamburg Fachbereich Informatik Ethik in der Informationstechnologie

Malte Spitz BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Gründer und Generalsekretär der Gesellschaft für Freiheitsrechte
Autor: „Daten – Das Öl des 21. Jahrhunderts? Nachhaltigkeit im digitalen Zeitalter“. (2017) „Was macht ihr mit meinen Daten?“ (2014)

Moderation:
Daniel Münter, Diplom-Physiker, Autor und Regisseur

Bis zum 01. November 2018 können Sie sich noch anmelden unter: berlinscienceweek@hu-berlin.de

Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier.

Foto: © Humboldt-Universität zu Berlin, Matthias Heyde